Rund um die Kanaren

Erinnerungen an schöne Erlebnisse bringen Farbe in den Alltag. Dies gilt auch, wenn im Olchinger Fasching die Sonne scheint und man sich nur noch die richtigen Temperaturen herbei sehnt. Zwei Jahre ist es nun schon her …..

Was hatte ich vor? Einen Kreuzfahrt mit MSC Armonia rund um die Kanaren im Februar 2014.

Erinnerungen an schöne Erlebnisse bringen Farbe in den Alltag. Dies gilt auch, wenn im Olchinger Fasching die Sonne scheint und man sich nur noch die richtigen Temperaturen herbei sehnt. Zwei Jahre ist es nun schon her …..

Was hatte ich vor? Einen Kreuzfahrt mit MSC Armonia rund um die Kanaren im Februar 2014. Harte Wochen des Jahresabschlusses 2013 forderten eine Auszeit. Ich suchte nach Erholung und Entspannung und fand ein Schnäppchen bei MSC Kreuzfahrten. Die MSC Armonia, nicht das neueste Schiff der Flotte, ist ein komfortables, gemütliches „Hotel auf hoher See“.

Der Rahmen stimmte also und so stach ich nach kurzem, unbequemen Flug von MUC in Las Palmes die Grande Canarias in See. Wir nahmen Kurs auf Fuerteventura und ich lernte meine Dinner-Gesellschaft die kommende Woche kennen: ein Herren und drei Damen, alle alleinreisend und Kreuzfahrt erfahren, hatten sofort genug Themen für eine angenehme Unterhaltung. Den Abend ließ ich in der Sauna ausklingen – ein gelungener Auftakt der Reise. Fuerteventura, eine alte Bekannte von mir, ließ ich unbesucht und genoss Sonne und 20 C auf dem Pool-Deck. Mit lesen, baden, schlafen und netten Gesprächen verging der erste Tag auf See. Unterbrochen wurde dieses „dolce Vita“ nur von Massage oder Beauty-Behandlung im SPA – das Programm hatte ich bereits von zu Hause gebucht (50% Rabatt).

Stürmischer See mit meterhohen Wellen vor der afrikanischen Küste fiel Agadir als Ziel zum Opfer und bescherte mir einen zweiten See Tag der Reise. Doch zunächst ging es nach Lanzarote. Ein Spaziergang mit Simone aus Jena, meine neue Reisebekanntschaft vom ersten Abend, durch Arrecife verlief sehr angenehm. Das Städtchen, überschaubar und aufgeräumt, bot für frau aber eine ausreichende Anzahl von Schuh- und Modegeschäfte und eines der Cafés am Hafen lud zum Verweilen ein. Zurück an Bord wurde es Zeit sich für den Kapitäns Cocktail hübsch zu machen und nach dem Dinner ging es in Varieté. Der nächste Tag auf See war wieder geprägt vom gepflegten Nichtstun und hier wird die Kontaktaufnahme wichtig. Frau muss auf Andere zu gehen, das Gespräch suchen, dann klappt das schon. OK, mir als Raucherin fiel das leicht, Laster verbindet!

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Am nächsten Tag erreichten wir das Highlight der Reise: Casablanca. Simone und ich machten sich auf den Weg, die Stadt zu erkunden, die große Moschee immer im Blick, verließen wir den Hafen. Kurze Zeit später standen wir vor Ricks Café… „Spiel es nochmal, Sam“ erklang zwar nicht, aber die Filmkulisse stimmte. Vor der großen Moschee fand uns unser Reiseführer in Gestalt von Ahmed, einem netten, eloquenten und kundigen Mann mit Mini Van, der uns umsichtig und aufmerksam fast fünf Stunden seine Stadt zeigte und über das Leben, die wirtschaftliche und politische Lage viel zu berichten wusste. Eine gelungen Stadtführung für dreißig Euro – preiswerter geht es nicht! Nach einem typisch marokkanischen Mittagessen erkundeten Simone und ich auf eigene Faust die Medina. Pittoreske Häuser und Gassen, erfüllt mit allen Düften Arabiens, belebt durch Handwerksstätten, Läden, Verkaufsstände und spielenden Kindern und schwatzenden Frauen, nahm uns dieser öffentliche Raum gefangen. Marokko schenkte uns einem schönen Tag.

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Der Tag danach wieder auf See – Massagen und Fußpflege taten gut – führte uns zum vorletzten Ziel: Teneriffa. Gut erholt besuchten wir dort Santa Cruz mit seinem schönen Park, der gepflegten Einkaufsstraße und den schönen Markthallen. Am letzten Abend saßen die Mitglieder von „Ritas Reisegruppe“ wie jeden Abend bis spät in der Nacht in einer der zahllosen Bars, um über die Ereignisse des Tages und über Gott und die Welt zu reden, zu lachen und es sich gut gehen zu lassen.

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Autor: ritastrips

I am a little lady of 63 years and live in a village on Gozo/Malta. I am independent, nosey, optimistic and humorous. I like reading, writing, telling stories and not at least travelling. I will share my experiences on this way to and on Gozo and have fun, when you test my tips.

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